Die zukünftig zu erwartende Durchdringung von Elektrofahrzeugen sowie die verstärkte Nutzung von dezentralen Erzeugungsanlagen stellen das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Das ungesteuerte Laden einer großen Anzahl an Elektrofahrzeugen kann unter anderem Lastspitzen erzeugen oder zu einer Erhöhung bestehender Spitzen führen. Diese Thematik sowie mögliche Lösungsstrategien sind Gegenstand der aktuellen Forschung. Zwei Experten aus der Profilregion vom Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) geben hierzu Antworten. Im Anschluss zeigt das Energy Solution Center Anwendungsbeispiele der EnSoC-eigenen Simulationsplattform im Bereich Elektromobilität, dabei ist auch die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit Referenten und Teilnehmern gegeben.

Weiterlesen: EnSoC Netzwerkseminar "Auswirkungen der Elektromobilität auf die Energienetze" am 19.03.2018

Vom 06. bis 08. März 2018 findet in der Messe Karlsruhe wieder die IT-TRANS statt, die international führende Konferenz und Fachmesse für intelligente Lösungen im öffentlichen Personenverkehr. Die Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe wird ihre Forschungskompetenz auf der Messe im Rahmen des Gemeinschaftsstands der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) präsentieren. Veranstalter der IT-Trans sind der Internationale Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP) und die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH.

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Weiterlesen: Profilregion präsentiert sich auf Fachmesse IT-Trans vom 06.-08.03.2018 in Karlsruhe

Das Upper Rhine Cluster for Sustainability Research veranstaltet am 27. und 28. September 2018 eine Abschlusskonferenz in Straßburg. Teil des Konferenzprogramms wird ein offenes Innovationsforum am Nachmittag des 28.9. sein (siehe Link). Hierfür werden noch deutsche oder schweizerische Unternehmen gesucht, die sich dort mit einem Stand präsentieren möchten, um mit Akteuren aus Wissenschaft und der breiten Gesellschaft in Kontakt zu treten. Auch Exponate sind herzlich willkommen.

Upper Rhine Cluster

Weiterlesen: Innovationsforum des Upper Rhine Cluster for Sustainability Research

In einer gemeinsamen Forschungsarbeit von Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde die Fahrleistung von 49.000 Batteriefahrzeugen und 73.000 Plug-In-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen. Die Daten dafür stammen aus Flottentests und von Autoherstellen sowie von Webseiten, die der Verwaltung und Überwachung des eigenen Fahrzeugs dienen. Zentrales Ergebnis: Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 Kilometern fahren genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge und haben damit ein genauso großes Kohlendioxid-Reduktionspotenzial. Gleichzeitig ist ihre Fertigung auf Grund der kleineren Batterie energetisch - und somit für die Umwelt -  weniger aufwändig.

Hybridfahrzeuge Albrecht kleinFoto: Lydia Albrecht, KIT

Weiterlesen: Studie aus Profilregion belegt: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf