ProVIL

Neue Produkte und Anwendungen entstehen immer häufiger standortübergreifend. Softwaresysteme erleichtern die Zusammenarbeit zwischen örtlich getrennten Partnern: Sie bieten Teilnehmern einen virtuellen Raum, in dem sie via Internet gemeinsam Ideen austauschen, Konzepte bewerten und Produktprofile entwickeln können. 32 Studierende des KIT haben sich in dem Fachpraktikum „ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor“ des IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit der Ideenplattform „SAP Innovation Management“, befasst und getestet, wie die Software funktioniert und welche Vor- sowie Nachteile sie bietet.

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Konsortium mit Partnern der Profilregion erhält Zuschlag für „Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren“ / Über das Testfeld sollen Fahrzeugsysteme im realen Straßenverkehr getestet und entwickelt werden.

Kartenansicht Testfeld kleinDas Verkehrsministerium hat entschieden: Das Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren wird in Karlsruhe unter Beteiligung zahlreicher Partner der Profilregion aufgebaut – mit Anbindung nach Bruchsal und Heilbronn. Auf diesem Testfeld können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben. Die Vergabe nach Karlsruhe ist ein weiterer Beleg der in der Profilregion vorhandenen Kompetenzen in diesem Themengebiet.

Weiterlesen: "Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren" kommt in die Profilregion

Vorträge und Laborführung veranstaltet, um über Vision, Ziele, Struktur und ausgewählte Forschungsinhalte der Profilregion zu informieren

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Tino Megner erhält für seine Bachelorarbeit am KIT FAST den DRIVE-E-Studienpreis in der Kategorie „Projekt- und Bachelorarbeiten“ / Auszeichnung von Bundesministerium für Bildung und Forschung und Fraunhofer-Gesellschaft.

DRIVE E Preisverleihung Gruppenbild kleinAutofahrer, deren Fahrzeug keine Servolenkung hat, kennen es: Das Lenken fällt oft schwer und erfordert viel Kraft. In neueren Autos nimmt die Lenkkraftunterstützung den Fahrern einen Großteil der Mühe ab. Während in konventionellen Autos der Verbrennungsmotor das System mit Energie versorgt, übernimmt in Fahrzeugen mit elektrischem Motor die Batterie diese Aufgabe. Dadurch reduzieren sich jedoch die Leistungsfähigkeit und Reichweite des Autos. Unter welchen Umständen der elektrische Antrieb die Lenkkraftunterstützung übernehmen kann, um hier Energie für größere Reichweiten einzusparen, erforschte Tino Megner in seiner Bachelorarbeit am KIT. Für diese erhielt er nun den DRIVE-E-Studienpreis in der Kategorie „Projekt- und Bachelorarbeiten“ und damit 4.000 Euro.

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