Ab April 2017 startet im Rahmen des Initialisierungsprojekts 1 "Verkehr und Mobilität in einer sich ändernden Gesellschaft" die Teilstudie „Lebenslange Mobilität im ländlichen Raum“. In diesem Projekt untersuchen wir für ausgewählte Gemeinden um Karlsruhe geeignete neue Mobilitätslösungen, um die Anbindung an umliegende Mittel- und Oberzentren für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

Weiterlesen: Teilstudie „Lebenslange Mobilität im ländlichen Raum“: Partner für Experteninterviews gesucht

Im Rahmen des Projekts "Verkehr und Mobilität in einer sich ändernden Gesellschaft" wurde eine Untersuchung zur Nutzung und Verbreitung von Mobilitätsapps durchgeführt. Diese spielen seit einigen Jahren eine immer größere Rolle und reichen von Navigationslösungen bis hin zu Mobilitätsoptimierern, die als persönlicher Assistenz zur Optimierung der Wege und genutzten Verkehrsmittel dienen.

Weiterlesen: Ergebnisse zur Nutzung von Mobilitäts-Apps

In Deutschland und in vielen Ländern weltweit hat man sich ehrgeizige Ziele zur Markteinführung von elektrischen und hybridelektrischen Fahrzeugen gesteckt. Oftmals bleibt die Realität jedoch noch hinter den Erwartungen zurück. Die Markt-Diffusion von elektrischen Fahrzeugen ist daher ein sehr aktuelles Forschungsthema. Im Rahmen des European Battery, Hybrid and Fuel Cell Electric Vehicle Congress (EEVC) vom 14.-16.3.2017 haben Forscher aus der Profilregion neue Erkenntnisse zur Markt-Durchdringung von Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen präsentiert, die sie in Kooperation mit weiteren Forschungseinrichtungen erarbeitet haben.

What Drives The Market

Weiterlesen: Erkenntnisse zur Markt-Diffusion von Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen präsentiert

Am 12. April 2017 findet im Rahmen der Dissemination Acamdey der Workshop „Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ im eMobilitätszentrum Karlsruhe statt. Darin geht es um heutiges und zukünftiges Laden von Elektrofahrzeugen aus sozialwissenschaftlicher und techno-ökonomischer Sicht.

Weiterlesen: Workshop „Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“