Hier wird die Forschungs- und Entwicklungskompetenz der in Karlsruhe ansässigen Einrichtungen auf dem Gebiet der Mobilitätssysteme gebündelt und mit der Industrie vernetzt

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Karlsruhe ist traditionell ein starker Standort für Forschung und Entwicklung von Mobilitätssystemen. Schon Carl Benz aus Mühlburg war hier Student des Maschinenbaus am Polytechnikum Karlsruhe, der Vorgängereinrichtung des Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auch heute noch hat Karlsruhe eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet inne und bietet eine exzellente Lehr- und Forschungslandschaft. Neben dem KIT sind hier die Fraunhofer-Institute für Chemische Technologie (ICT), für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), für System- und Innovationsforschung (ISI) und für Werkstoffmechanik (IWM), die Fraunhofer-Projektgruppe neue Antriebssysteme, die Hochschule Karlsruhe (HsKA) und das FZI Forschungszentrum Informatik ansässig. Die interdisziplinäre Forschungskompetenz der genannten Partner wird nun mit einer Förderung durch das Land Baden-Württemberg und Eigenanteile der Fraunhofer-Gesellschaft, der HsKA und des KIT in der Profilregion Mobilitätssysteme als Leistungszentrum gebündelt. Durch gemeinsame Vorhaben, zunächst sieben Initialisierungsprojekte, sollen die Partner noch näher zusammenrücken, Synergiepotentiale genutzt werden und ein gegenseitiger und institutionenübergreifender Wissensaustausch initialisiert werden.

Neben starker Forschung hat die Region Karlsruhe auch eine starke Industrie im Themenfeld Mobilitätsysteme zu bieten, darunter zahlreiche Spezialisten. Das Ziel der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe ist es, auch diese Unternehmen als Partner für gemeinsame Forschungsvorhaben und einen bilateralen Wissensaustausch - von der Forschung zur Industrie und umgekehrt - zu gewinnen. Denn nur so kann das volle Potential gehoben werden, um die Profilregion als national und international sichtbares Leistungszentrum der Mobilitätsforschung und -entwicklung zu etablieren.

Wir sind daher permanent auf der Suche nach interessierten Unternehmen, die sich auf die eine oder andere Weise als Partner in die Profilregion einbringen möchten.

Weitere Informationen zu Kooperationsmöglichkeiten

Gefördert wird die Profilregion von Seiten des Landes Baden-Württemberg zu gleichen Teilen durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, sowie durch Eigentanteile der Fraunhofer-Gesellschaft, der HsKA und des KIT.

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